28.02.2013 Hüllhorst Aktuell

  • Lusmühlenstr.
  • Lusmühlestr. Kurve
  • Löhner Str.r/Lusmühlenstr., Vertiefungen bis 7cm
  • Tonstr.
  • Höbbers Weg, Vertiefungen von bis zu 6 cm

Der Winter geht langsam zu Ende und hinterlässt wie jedes Jahr schwere Schäden an den Straßen. Einige davon sind aus unserer Sicht besonders gefährlich wenn nicht sogar Verkehrsgefährdend und sollten schnellstens beseitigt werden. Und das sind nur ganz  wenige Beispiele, viele Straßen und Wege in unserer Gemeinde, sind in einem schlechten Zustand.

23.02.2013 Konzert des Förderkreises Jugendmusik Hüllhorst e. V in der Ilex-Halle

"Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit" mit diesem Zitat von Henry Wadsworth Longfellow eröffnete, Swen Binner, der Vorsitzende der Jugendmusikschule, das diesjährige Konzert am Samstagnachmittag in der Ilex-Halle. 417 Kinder und Jugendliche werden gegenwärtig an der Jugendmusikschule Hüllhorst unterrichtet. Einige von ihnen hatten bei dem Konzert Gelegenheit zu zeigen, was sie gelernt haben. Wobei manche von Ihnen erstmalig vor öffentlichem Publikum auftraten. Freude an der Musik, aber auch Fleiß und Talent, zeigte sich in den Beiträgen des Konzertes. Vielfalt und Abwechslung wurden großgeschrieben. Die Zuhörer, darunter Anja Schmidt (Ratsfrau der Grünen), belohnten alle Kinder und Jugendlichen, die daran mitwirkten, mit kräftigem Applaus.

23.02.2013 Winterfest der Freiwilligen Feuerwehr Hüllhorst

An einem wunderschönen Wintertag, bei leichtem Schneefall, begann das Winterfest der Freiwilligen Feuerwehr Hüllhorst am Waldparkplatz in Ahlsen, mit einer Wanderung. 25 Wanderer der Feuerwehr und Teilnehmer der örtlichen Politik, darunter Jürgen Friese von den Hüllhorster Grünen, folgten dem Wanderweg entlang des Wiehengebirges Richtung Oberbauerschaft. Dort ging es zur Talstation auf dem Hof Oevermann, wo alle Teilnehmer den Tag bei einem gemütlichen Essen und netten Gesprächen ausklingen ließen.

23.02.2013 Stellungname der Hüllhorster Grünen zu dem Artikel - Grundwasser gefährdet?

Die Hüllhorster Grünen wurden Anfang Februar über den Brief von Herrn Stegmann an den Kreis benachrichtigt. Herr Stegmann kritisierte dabei, das er schon Anfang Januar den Kreis, über die Lagerung von Hühnermist informiert hätte, aber keine Reaktion auf seinen Hinweis erhielt.

Nach einem Gespräch Anfang Februar, mit Frau Dr. Wallberg von der unteren Landschaftsbehörde, wurde den Hüllhorster Grünen zugesichert, das dem Hinweis nachgegangen und das Ergebnis der Überprüfung mitgeteilt wird. Bei einer weiteren Anfrage zum Stand der Überprüfung, wurde uns mitgeteilt, das die untere Wasserschutzbehörde erste Untersuchungen durchgeführt hat und in der nächsten Woche weitere Untersuchungen durchführt, mit einem Ergebnis ist in 14 Tagen zu rechnen.

22.02.2013 Artikel Westfalen-Blatt: Grundwasser gefährdet?

Lagerung von Hühnermist

Tengern (kk). Eine Verunreinigung des Grundwassers durch Hühnermist? Carsten Stegmann, Sprecher der Bürgerinitiative gegen den geplanten Masthähnchenstall in Tengern, hat seine Bedenken in einem Schreiben an das Kreisumweltamt formuliert.

Der Betreiber der Biogasanlage Im Siekfeld hat nach Angaben Stegmanns Hühnermist auf einer in seinen Augen nicht dafür vorgesehenen Fläche auf dem Hof Unverferth gelagert. »Wir sind vor allem durch die Geruchsbelästigung darauf aufmerksam geworden«, sagte Stegmann. Normalerweise sei ausnahmslos die Silagefläche für die Lagerung vorgesehen.

»Der Hühnermist lag aber fernab der Biogasanlage auf einer normalen betonierten Fläche, die auch etwas abschüssig ist und in Richtung Bach läuft«, so Stegmann. »Und wenn es regnet, so meine Befürchtung, könnte etwas von dem Hühnermist in das Grundwasser gelangen.« Er habe sich vor etwa sechs Wochen beim Kreisumweltamt telefonisch erkundigen wollen mit der Bitte um Prüfung des Sachverhalts. Stegmann: »Da keine Antwort kam, habe ich vor zwei Wochen ein Schreiben aufgesetzt, bislang aber noch nichts gehört.«

Kreispressesprecher Oliver Roth bestätigte den Eingang des Schreibens. »Wir gehen der Sache nach. Das kann natürlich nicht nach Aktenlage entschieden werden, sondern das muss man sich vor Ort anschauen. Ich denke, dass das zeitnah passiert.«

20.02.2013 Biologieräume können geplant werden !

Der Haupt- und Finanzausschuss hat am Mittwochabend einstimmig beschlossen, den Sperrvermerk für die Planungskosten in Höhe von 40000 Euro aufzuheben. Damit folgten die Ausschussmitglieder, aber nicht dem ursprünglichen Verwaltungsvorschlag, der vorsah, die geschätzten Gesamtkosten in Höhe von 230000 Euro aufzuheben.

Bärbel Brockmann (CDU) beantragte, erstmal nur die Planungskosten freizugeben und Jürgen Friese, Fraktionsvorsitzender der Grünen, pflichtete ihr bei. Beide verwiesen  dabei, auf den für die Gemeinde erheblich teuer als geplant, gewordenen Brückenbau in Tengern. Das  Fachplanungsbüro GPE Projekt aus Meschede, kann jetzt mit der Planung beginnen und das Ergebnis in der nächsten Schulausschusssitzung am 10. April vorstellen. Durch den Beschluss kommt es zu keiner Verzögerung in der Bauphase.

 

15.02 - 03.03.2013 Büttendorfer Theaterabend

Am Freitag war die Generalprobe und ab heute wird das Bühnenstück der Naturfreunde Büttendorf, dass erste mal dem Publikum vorgestellt. Bei der Generalprobe, gab es schon viel Applaus für die Darsteller. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich das Bühnenstück in Büttendorf ansehen, es lohnt sich.

Tolles Stück, viele Lacher!!!

15.02.2013 SPD stellt Bürgermeisterkandidaten vor.

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  • von links: Bürgermeister Wilhelm Henke, Reindardt Wandtke, Bernd Rührup, Hans Hamel u. Frank Picker

Direkt nach dem Bernd Rührup offiziell, der Presse vorgestellt wurde, hatte der Fraktionsvorsitzende der Hüllhorster Grünen Jürgen Friese, die Möglichkeit den Bürgermeisterkandidaten der SPD kennen zulernen.

Bernd Rührup, ist in Holsen aufgewachsen und mit 46 Jahren ist er ein Mann der beruflich, fest im Leben steht. Er ist seit 2005 als Geschäftsführer der Vlotho Marketing GmbH tätig. Er absolvierte eine Laufbahnprüfung für den gehobenen nichttechnischen Dienst, ist ausgebildet zum Volkswirt und hat einen Abschluss als Touristikfachwirt.

Um mehr von Herrn Rührup und seiner Person und seinen Vorstellungen zu erfahren, haben Ihn die Hüllhorster Grünen zu einem gemeinsamen gemütlichem Nachmittag eingeladen, zu dem er Gerne kommen möchte.

 

13.02.2013 Bau- und Wegeausschuss

  • Die neuen Räume, auf altuellem Stand
  • Notdürfig reparierte Steckdosen

Im Rahmen der Sitzung des Bau- und Wegeausschusses wurden die Biologie- und Physikräume der Gesamtschule Hüllhorst besichtigt. Für die Grünen waren Anja Schmidt, Peter Müller und Jürgen Friese anwesend. Zuerst wurden bereits erneuerte Räume erklärt. Anschließend bekamen die Teilnehmer, die für den Biologieunterricht dringend benötigten Räume, die zurzeit auf dem Stand der 80er Jahre sind, gezeigt. Hier dürfen aus Sicherheitsgründen die Gasanschlüsse nicht mehr genutzt werden, Wasseranschlüsse sind marode und Steckdosen nur notdürftig befestigt. Die Hüllhorster Grünen werden wegen des schlechten Zustands den Umbaumaßnahmen der Biologieräume an der Gesamtschule zustimmen. Die Begehung hat gezeigt, dass die Technik der Biologieräume und auch die Innenausstattung dringend erneuert werden müssen. Die heutigen Biologieräume sind so alt wie die Schule selbst und entsprechen nicht mehr den Anforderungen und Sicherheits-Standards, um den geänderten Lehrinhalten und einer modernen Unterrichtsmethodik nachzukommen.

 

13.02.2013 Hüllhorst Aktuell

Die Bauarbeiten für die neue Schulbücherei in der Gesamtschule werden in Kürze abgeschlossen sein. Mit der Fertigstellung, verfügt die Gesamtschule nach langer Zeit endlich wieder über Räumlichkeiten, die den Schülern und Lehrern die Möglichkeit gibt, die Schubibliothek effizient zu nutzen.

13.02.2013 Hüllhorst Aktuell

Seit einigen Tagen wird am neuen Regenrückhaltebecken für den Wohnpark Ingelmunster gebaut. Der ehemals verrohrte Bach, soll wieder geöffnet werden und endlich wieder natürlich durch den vorhandenen Siek fließen können.                                         

08.02.2013 Hüllhorster Kulturring bot zur Weiberfastnacht Kabarett vom Feinsten in der Ilex-Halle

Marianne Vollmer aus Köln-Nippes alias Hausfrau Marianne schüttelte Parodien aus dem Ärmel und zeigt nicht nur beim traditionellen Fruchtbarkeitstanz, dass sie den Rhythmus im Blut hat. Frauenkabarett …witzig, spritzig, mit intelligentem Wortwitz und einer gehörigen Portion Selbstironie. Das aufregende Leben der Reihenhausfrau, die mit dem Epiliergerät die Rasenkante bearbeitet, begeisterte das Publikum (rd. 100 Besucher) und strapazierte das Zwerchfell enorm.

Mit einem Akzent, nämlich einem holländischen, begann der Auftritt von Maria Vollmer, alias Frau Antje, mit Käse aus Holland.  Als Frau Antje erzählte sie von ihrem neuen Job bei einer Fernsehfirma, wo sie für das „Kaasting“ zuständig ist: „Casting ist wichtig für die Gesellschaft. Es gibt so viele Menschen, die müssen auf der Bühne stehen, sonst kriegen sie eine Störung und werden z.B. FDP-Vorsitzender". Gecastet hat sie unter anderem die Hausfrau Marianne aus Köln, und zwar als Supertalent. In der Rolle der Marianne, Mutter von 2 Kindern, die in einer Reihenhaussiedlung in Köln-Nippes wohnt, erzählte Vollmer auf witzige Art und Weise, vom Alltag einer Hausfrau, die sich vor 20 Jahren ihr Leben noch ganz anders vorgestellt hatte, sich nun aber mit einem eitlen Mann, der glaubt, das Sporttalent schlechthin zu sein, den nackten Nachbarn die dicht an dicht wohnen, was sich "Wohnraumverdichtung", nennt rumschlagen muss…

Dem Publikum hat es gefallen und spendete lauten Applaus

07.02.2013 Offener Brief der Hüllhorster Grünen zum Thema Fracking und Masttierställen

an

Ute Koczy MdB,

Johannes Remmel (Umweltmisnister NRW)

und
Norwich Rüße MdL NRW (Agrarpolitischer Sprecher der Grünen im Landtag)

 

offener Brief Seite 1, Thema Fracking Stemwede-Oppenwehe

offener Brief Seite 2, Thema Mastställe

05.02.2013 Offene Diskussion mit Norwich Rüße MdL NRW über das Baurecht und Mastställe in Tonnenheide und Hüllhorst.

  • Norbert Rüße, MdL NRW und Agrarpolitischer Sprecher der Grünen im Landtag
  • Winrich Dodenhöft, Norbert Rüße, Cornelia Schmelzer. (Grüne Rahden)

Auf Einladung der Rahdener Grünen, stellte sich Norbert Rüße der Agrarpolitischer Sprecher der Grünen im Landtag, den vielen Fragen der Bürgerinitiativen Tonnenheide und Hüllhorst. Für die Hüllhorster Grünen waren Anja Schmidt und Jürgen Friese vor Ort.

Viele Fragen drehten sich um das Baurecht, hier den § 35, um Keim - und Immissionsgutachten und um die Brandschutzbestimmungen von Hähnchenmastställen.

Dabei wurde deutlich, dass vom Bürger gewählten Vertreter in Gemeinde- oder Stadträten, nur wenig Mitspracherechte bei der Errichtung solcher Anlagen haben. Dazu müsste das Baurecht geändert werden, was durch die Mehrheitsverhältnisse von CDU und FDP im Bundestag zur Zeit nicht durchsetzbar ist.

Ansatzpunkte im rechtlichen Bereich gibt es momentan bei den Brandschutzbestimmungen und Keimgutachten. Beim Brandschutz, können in Ställen Vernebelungsanlagen eingebaut werden. Diese verhindert eine Ausbreitung von Bränden. Die Vernebelung führt dazu, das Keime nicht nach außen dringen können. Eine solche Vernebelungsanlage sollte bei Hühnermastställen zwingend vorgeschrieben werden.

Versprechungen  von Landwirten bei Hähnchenmastställen Filteranlagen einzubauen, sind zwar gut gemeint, doch es gibt zur Zeit keine funktionsfähigen Filter, die eine Entlastung bringen würden. Für Schweine und Rindermastställe, gibt es solche Filter schon.

Norbert Rüße nahm nach der Informationsveranstaltung viele Anregungen und Fragen der Bürger mit nach Düsseldorf.

Erfreulich war, dass eine sachkundige Bürgerin von der SPD Rahden und der Landtagsabgeordnete Ewi Rahe, ebenfalls an der Veranstaltung teilnahmen, um sich zu informieren.

Im Bundestag wurden von den Grünen zu einigen Punkten auch schon Anträge gestellt.

Am 26.09.2012 der Antrag zur Novellierung des Baugesetzbuchs. Am 12.12.2012 ein Antrag zu “Dörfer vor Agrarfabriken schützen - Planungs- und Immissionsrecht verschärfen“ und am 15.01.2013 der Antrag zu „Für eine neue Haltung – Artgerecht statt Massenhaft“

Interessant waren zwei Anmerkungen:

Die eine betraf die Erddüngung von Feldern. Für viele Anwesende war bislang nicht bekannt, dass Landwirte nach dem sie Silo-Mais Feldern abgeerntet haben, keine Gülle ausbringen dürfen.

Die andere Information betraf den Kreishaushalt. Jährlich werden von Kreis 500000 Euro für die Tierkadaverbeseitigung ausgegeben, weil diese Entsorgung nur durch den Kreis durchgeführt werden darf. Die Kosten dafür trägt zu 12 % der Landwirt und zu 88% die Allgemeinheit.

05.02.2013 Grundschule in Büttendorf erhält Strahler zur Schulhofbeleuchtung

Schon im letzen Jahr, nahmen Schulleitung und der Förderverein der Grundschule Büttendorf Kontakt zur Gemeinde Hüllhorst auf, um auf den schlecht beleuchteten Schulhof aufmerksam zu machen. Gerade in der Herbst- und Winterzeit, reichten die Vier bestehenden Lampen für die Schulhofausleuchtung nicht aus, so dass Unfallgefahr bestand. Leider besserte sich die Situation bis Anfang Dezember nicht, darum wurde der Fraktionsvorsitzende der Hüllhorster Grünen Jürgen Friese auf das Problem angesprochen. Er nahm sich der Sache an und sprach  noch Ende Dezember mit dem Leiter des Bauhofs Herrn Hoffmeister, in Hüllhorst. Dieser versprach sobald wie möglich für eine Verbesserung der Situation zu sorgen. Und diese Zusage hat er auch gehalten. Seit kurzer Zeit wird jetzt der Schulhof ausreichend durch einen neuen Strahler beleuchtet.

URL:http://www.gruene-huellhorst.de/aktivitaeten-in-unserer-gemeinde/2013/februar/